Internally funded project
Acronym: NEFOP
Start date : 14.04.2026
Für die Resozialisierung straffällig gewordener Personen sind die Psychotherapeutischen Fachambulanzen von großer Bedeutung. Insbesondere in Bayern gibt es jedoch strukturelle Versorgungsengpässe, weswegen seit einigen Jahren ambulant tätige Psychotherapeut*innen für die Behandlung straffällig gewordener Personen gewonnen werden sollen. Um die Versorgungsqualität zu sichern, wurde in Bayern von einer Arbeitsgruppe aus Vertreter*innen der Justiz, der Psychotherapeutenkammer Bayern sowie der Psychotherapeutischen Fachambulanzen das Netzwerk forensisch qualifizierter Psychotherapeut*innen – NeFoP entwickelt. Dieses beinhaltet ein Fortbildungscurriculum zu therapeutischen Inhalten, die in der Arbeit mit straffällig gewordenen Personen relevant sind, und stellt organisatorische Unterstützungsmöglichkeiten bereit. Das Curriculum sowie die Rahmenbedingungen sollen nun evaluiert werden.
Für die Resozialisierung straffällig gewordener Personen sind die Psychotherapeutischen Fachambulanzen von großer Bedeutung. Insbesondere in Bayern gibt es jedoch strukturelle Versorgungsengpässe, weswegen seit einigen Jahren ambulant tätige Psychotherapeut*innen für die Behandlung straffällig gewordener Personen gewonnen werden sollen. Um die Versorgungsqualität zu sichern, wurde in Bayern von einer Arbeitsgruppe aus Vertreter*innen der Justiz, der Psychotherapeutenkammer Bayern sowie der Psychotherapeutischen Fachambulanzen das Netzwerk forensisch qualifizierter Psychotherapeut*innen – NeFoP entwickelt. Dieses beinhaltet ein Fortbildungscurriculum zu therapeutischen Inhalten, die in der Arbeit mit straffällig gewordenen Personen relevant sind, und stellt organisatorische Unterstützungsmöglichkeiten bereit.
Das Curriculum sowie die Rahmenbedingungen sollen nun evaluiert werden. Dabei werden die Teilnehmenden vor und nach dem Weiterbildungscurriculum befragt, um Kompetenzerwerb, Abbau von Vorteilen gegen die straffällige Klientel (v.a. Menschen mit Paraphilien) und Zufriedenheit mit dem Programm zu erfassen. Angestrebt wird zudem eine Vergleichsgruppe nicht-teilnehmender Psychotherapeut*innen als KG.