Wie viel Deutsch darf‘s sein? Das Projekt „Deutsch am Arbeitsplatz“

Beitrag in einem Sammelwerk
(Buchkapitel)


Details zur Publikation

Autorinnen und Autoren: Kimmelmann N, Berg W
Herausgeber: Faßhauer U., Wuttke E.
Titel Sammelwerk: Jahrbuch der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung 2013
Verlag: Budrich
Verlagsort: Opladen
Jahr der Veröffentlichung: 2013
Seitenbereich: 87-98


Abstract


Bei dem Projekt „Deutsch am Arbeitsplatz. Untersuchung zur Kommunikation im Betrieb als Grundlage einer organisationsbezogenen Zweitsprachenförderung” handelt es sich um ein zweistufig angelegtes Forschungs- und Entwicklungsprojekt einer interdisziplinären Arbeitsgruppe1 , das durch die Volkswagenstiftung finanziert wird. Laufzeit des ersten Projektabschnittes (DaA 1) war von 2007 bis 2009. Der zweite Projektabschnitt (DaA 2) wird bis Ende 2013 realisiert. Im folgenden Beitrag werden zunächst die Ergebnisse des ersten Projektabschnittes skizziert bevor die geplanten und bereits realisierten Ziele des zweiten Projektabschnittes beschrieben werden.


FAU-Autorinnen und Autoren / FAU-Herausgeberinnen und Herausgeber

Kimmelmann, Nicole Prof. Dr.
Professur für Wirtschaftspädagogik


Einrichtungen weiterer Autorinnen und Autoren

Volkshochschule Braunschweig


Zitierweisen

APA:
Kimmelmann, N., & Berg, W. (2013). Wie viel Deutsch darf‘s sein? Das Projekt „Deutsch am Arbeitsplatz“. In Faßhauer U., Wuttke E. (Eds.), Jahrbuch der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung 2013. (pp. 87-98). Opladen: Budrich.

MLA:
Kimmelmann, Nicole, and Wilhelmine Berg. "Wie viel Deutsch darf‘s sein? Das Projekt „Deutsch am Arbeitsplatz“." Jahrbuch der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung 2013. Ed. Faßhauer U., Wuttke E., Opladen: Budrich, 2013. 87-98.

BibTeX: 

Zuletzt aktualisiert 2019-09-03 um 21:38