Einfluss masseerhaltender Kavitationsmodelle bei der Simulation hydro- und elastohydrodynamischer Kontakte

Beitrag in einer Fachzeitschrift


Details zur Publikation

Autor(en): Marian M, Weschta M, Tremmel S, Wartzack S
Zeitschrift: Tribologie und Schmierungstechnik
Jahr der Veröffentlichung: 2017
Band: 64
Heftnummer: 4
Seitenbereich: 29-34
ISSN: 0724-3472
Sprache: Deutsch


Abstract


Numerische Simulationen können bei der Auslegung hydro- (HD) und elastohydrodynamischer (EHD) Kontakte in geschmierten tribologischen Systemen bereits in einer frühen Phase der Produktentwicklung helfen, fundierte Kenntnisse über vorliegende Beanspruchungen und Schmierungszustände zu erlangen. Die Eigenschaften der beteiligten Systempartner und die auftretenden Phänomene – unter anderem Kavitation – sind durch physikalische Modelle möglichst exakt zu repräsentieren, wohingegen Rechenzeiten gering gehalten werden sollen. Vor diesem Hintergrund wird ein effizienter Ansatz für ein masseerhaltendes Kavitationsmodell vorgestellt und dessen Einfluss auf die berechnete Verteilung von Druck und Schmierspalthöhe im Vergleich zu nicht-masseerhaltenden Alternativen anhand beispielhafter Fälle aufgezeigt.



FAU-Autoren / FAU-Herausgeber

Marian, Max
Lehrstuhl für Konstruktionstechnik
Tremmel, Stephan Dr.-Ing.
Lehrstuhl für Konstruktionstechnik
Wartzack, Sandro Prof. Dr.-Ing.
Lehrstuhl für Konstruktionstechnik
Weschta, Martin
Lehrstuhl für Konstruktionstechnik


Zitierweisen

APA:
Marian, M., Weschta, M., Tremmel, S., & Wartzack, S. (2017). Einfluss masseerhaltender Kavitationsmodelle bei der Simulation hydro- und elastohydrodynamischer Kontakte. Tribologie und Schmierungstechnik, 64(4), 29-34.

MLA:
Marian, Max, et al. "Einfluss masseerhaltender Kavitationsmodelle bei der Simulation hydro- und elastohydrodynamischer Kontakte." Tribologie und Schmierungstechnik 64.4 (2017): 29-34.

BibTeX: 

Zuletzt aktualisiert 2018-07-08 um 00:25