Wahn und Grenzen des Menschen - Goethes "Faust" und die Chemie. Ein Projekt zum Thema naturwissenschaftliche Forschung und Ethik.

Beitrag in einer Fachzeitschrift


Details zur Publikation

Autor(en): Pommerin-Götze G, Götze L, Kometz A, Urbanger M
Zeitschrift: Naturwissenschaften im Unterricht - Chemie
Verlag: Friedrich
Jahr der Veröffentlichung: 2013
Band: 24
Heftnummer: 138
Seitenbereich: 23-26
ISSN: 0946-2139
Sprache: Deutsch


Abstract


Ist den Wissenschaften heutzutage alles erlaubt, was sie vermögen, oder sind dem Forschungsdrang auch Grenzen gesetzt - und wenn ja, wer setzt diese Grenzen? Die Problematik des "Homunculus", das seinem Schöpfer alsbald den Rücken kehrt, um hinauszustreben in die Welt, ist nach wie vor aktuell. In dem fachübergreifenden und fächerverbindenden Projekt "Goethes Faust" mit seinem Schwerpunkt auf der Erschaffung des Homunculus sollen die Lernenden anhand verschiedener Textausschnitte aus dem "Faust" einerseits die Schönheit klassischer Literatur erfahren und andererseits angeregt werden, über den Nutzen und die Grenzen naturwissenschaftlicher Forschung zu diskutieren (Verlag).



FAU-Autoren / FAU-Herausgeber

Kometz, Andreas Prof. Dr.
Professur für Didaktik der Chemie
Pommerin-Götze, Gabriele Prof. Dr.
Professur für Didaktik des Deutschen als Zweitsprache


Zusätzliche Organisationseinheit(en)
Lehrstuhl für Didaktik des Deutschen als Zweitsprache


Zitierweisen

APA:
Pommerin-Götze, G., Götze, L., Kometz, A., & Urbanger, M. (2013). Wahn und Grenzen des Menschen - Goethes "Faust" und die Chemie. Ein Projekt zum Thema naturwissenschaftliche Forschung und Ethik. Naturwissenschaften im Unterricht - Chemie, 24(138), 23-26.

MLA:
Pommerin-Götze, Gabriele, et al. "Wahn und Grenzen des Menschen - Goethes "Faust" und die Chemie. Ein Projekt zum Thema naturwissenschaftliche Forschung und Ethik." Naturwissenschaften im Unterricht - Chemie 24.138 (2013): 23-26.

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Zuletzt aktualisiert 2018-08-08 um 02:38