"Das komplizierteste Glied unserer hochorganisierten Kulturlandschaft". Die Anfänge der quantitativ-theoretischen Wende und das Problem der Stadt.

Beitrag in einer Fachzeitschrift


Details zur Publikation

Autorinnen und Autoren: Braun J, Michel B
Zeitschrift: Geographische Zeitschrift
Jahr der Veröffentlichung: 2019
Band: 107
Heftnummer: 2
Seitenbereich: 88 - 106
ISSN: 0016-7479
Sprache: Deutsch


Abstract

Der vorliegende Artikel begreift sich als Beitrag zu einer Wissenschaftsgeschichte der quantitativ-theoretischen Wende in der deutschsprachigen Geographie. Statt eines ideen- oder theoriegeschichtlichen Zugangs geht der Artikel dabei von der geographischen Auseinandersetzung mit „Stadt“ und der frühen Stadtgeographie aus. Wir möchten zeigen, wie die empirischen Gegenstände geographischer Forschung und Problematisierung
neue Theoretisierungen und Denkweisen plausibler machten und dass es hilfreich ist, Wissenschaftsgeschichte der Geographie (auch) entlang dieser Objekte geographischer Forschung zu schreiben. Der neue empirische Gegenstand, der dazu beiträgt, quantitativ-theoretisches Denken plausibel zu machen und diesem zugleich Plausibilität verschaffte, so unsere These, ist die moderne Großstadt, ein Wissensobjekt und ein Problem, das erst sehr spät in den Blick geographischen Interesses rückte.


FAU-Autorinnen und Autoren / FAU-Herausgeberinnen und Herausgeber

Michel, Boris Dr.
Institut für Geographie


Zitierweisen

APA:
Braun, J., & Michel, B. (2019). "Das komplizierteste Glied unserer hochorganisierten Kulturlandschaft". Die Anfänge der quantitativ-theoretischen Wende und das Problem der Stadt. Geographische Zeitschrift, 107(2), 88 - 106. https://dx.doi.org/10.25162/GZ-2019-0005

MLA:
Braun, Johann, and Boris Michel. ""Das komplizierteste Glied unserer hochorganisierten Kulturlandschaft". Die Anfänge der quantitativ-theoretischen Wende und das Problem der Stadt." Geographische Zeitschrift 107.2 (2019): 88 - 106.

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Zuletzt aktualisiert 2019-03-06 um 16:53