Verbreiterung der Bemessungsgrundlage: Was bleibt von Rückstellungen in der Steuerbilanz

Beitrag in einer Fachzeitschrift


Details zur Publikation

Autor(en): Scheffler W
Zeitschrift: Unternehmensteuern und Bilanzen
Verlag: NWB Verlag
Jahr der Veröffentlichung: 2000
Seitenbereich: 489-494 und 541-548
ISSN: 1615-8024


Abstract


In dem Beitrag werden die gesetzlichen Entwicklungen des Bilanzsteuerrechts im Bereich der Rückstellungen vorgestellt und daraufhin zu untersucht, welche Auswirkungen sich hieraus auf die Reichweite des Maßgeblichkeitsprinzips ergeben. Betrachtungsgegenstand bilden die Gesetzesänderungen, die seit dem Inkrafttreten des Bilanzrichtliniengesetzes vorgenommen wurden. Die Analysen werden in erster Linie aus Sicht der Steuerbilanz durchgeführt. Geprüft wird, inwieweit eine Vereinbarkeit mit den (nationalen) Grundsätzen ordnungs-mäßiger Buchführung gegeben ist. Im Teil A wird der Ansatz von Rückstellungen betrachtet, im Teil B wird auf die Bewertung von Rückstellungen eingegangen.



FAU-Autoren / FAU-Herausgeber

Scheffler, Wolfram Prof. Dr.
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Steuerlehre


Zitierweisen

APA:
Scheffler, W. (2000). Verbreiterung der Bemessungsgrundlage: Was bleibt von Rückstellungen in der Steuerbilanz. Unternehmensteuern und Bilanzen, 489-494 und 541-548.

MLA:
Scheffler, Wolfram. "Verbreiterung der Bemessungsgrundlage: Was bleibt von Rückstellungen in der Steuerbilanz." Unternehmensteuern und Bilanzen (2000): 489-494 und 541-548.

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Zuletzt aktualisiert 2018-09-08 um 17:38