Wie man in Furten ertrinkt und warum Herzen süß schmecken. Überlegungen zur Historizität der Metaphernpraxis am Beispiel von Herzmaere und Parzival

Beitrag in einer Fachzeitschrift
(Originalarbeit)


Details zur Publikation

Autorinnen und Autoren: Kragl F
Zeitschrift: Euphorion - Zeitschrift für Literaturgeschichte
Verlag: C. Winter
Jahr der Veröffentlichung: 2008
Band: 102
Heftnummer: 3
Seitenbereich: 289-330
ISSN: 0014-2328


FAU-Autorinnen und Autoren / FAU-Herausgeberinnen und Herausgeber

Kragl, Florian Prof. Dr.
Professur für Germanische und Deutsche Philologie


Forschungsbereiche

Artusroman und höfischer Roman
Professur für Germanische und Deutsche Philologie
Alteritätsdiskurs
Professur für Germanische und Deutsche Philologie
Poetik und Ästhetik
Professur für Germanische und Deutsche Philologie
Mittelalter und Frühe Neuzeit: Wissen - Überlieferung - Praktiken - Imagination
Forschungsschwerpunkt einer Fakultät: Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie


Zitierweisen

APA:
Kragl, F. (2008). Wie man in Furten ertrinkt und warum Herzen süß schmecken. Überlegungen zur Historizität der Metaphernpraxis am Beispiel von Herzmaere und Parzival. Euphorion - Zeitschrift für Literaturgeschichte, 102(3), 289-330.

MLA:
Kragl, Florian. "Wie man in Furten ertrinkt und warum Herzen süß schmecken. Überlegungen zur Historizität der Metaphernpraxis am Beispiel von Herzmaere und Parzival." Euphorion - Zeitschrift für Literaturgeschichte 102.3 (2008): 289-330.

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Zuletzt aktualisiert 2018-08-08 um 23:29