Nachversteuerungsmethode zwar oft gewünscht, aber häufig von Nachteil

Beitrag in einer Fachzeitschrift


Details zur Publikation

Autor(en): Scheffler W
Zeitschrift: Internationales Steuerrecht - Zeitschrift für europäische und internationale Steuer- und Wirtschaftsberatung
Verlag: C.H.BECK
Jahr der Veröffentlichung: 2010
Seitenbereich: 673-678
ISSN: 0942-6744


Abstract


Bei Einkünften aus einer in einem DBA-Staat belegenen Betriebsstätte wird die internationale Doppelbesteuerung im Regelfall im Inland durch die Freistellungsmethode vermieden. Häufig wird gefordert, bei Verlusten einer ausländischen Betriebsstätte in Anlehnung an die bis zum Jahr 1999 geltende Rechtslage die Nachversteuerungsmethode wieder einzuführen (§ 2a Abs. 3, 4 EStG a.F.). In diesem Beitrag wird gezeigt, dass für Einzelunternehmen und Personengesellschaften, an der natürliche Personen beteiligt sind, die im geltenden Recht vorgesehene Freistellung mit Progressionsvorbehalt in zahlreichen Situationen zu einer geringeren Steuerbelastung führt als die Nachversteuerungsmethode.



FAU-Autoren / FAU-Herausgeber

Scheffler, Wolfram Prof. Dr.
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Steuerlehre


Zitierweisen

APA:
Scheffler, W. (2010). Nachversteuerungsmethode zwar oft gewünscht, aber häufig von Nachteil. Internationales Steuerrecht - Zeitschrift für europäische und internationale Steuer- und Wirtschaftsberatung, 673-678.

MLA:
Scheffler, Wolfram. "Nachversteuerungsmethode zwar oft gewünscht, aber häufig von Nachteil." Internationales Steuerrecht - Zeitschrift für europäische und internationale Steuer- und Wirtschaftsberatung (2010): 673-678.

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Zuletzt aktualisiert 2018-09-08 um 17:23