Körperschaftsteuerliche und gewerbesteuerliche Organschaft nach der Unternehmensteuerreform 2008

Beitrag in einer Fachzeitschrift


Details zur Publikation

Autor(en): Scheffler W
Zeitschrift: Unternehmensteuern und Bilanzen
Verlag: NWB Verlag
Jahr der Veröffentlichung: 2008
Seitenbereich: 58–65
ISSN: 1615-8024


Abstract


Im Mittelpunkt dieses Beitrags steht die Beurteilung der ertragsteuerlichen Organschaft aus steuerplanerischer Sicht. Es wird geprüft, ob es gegenüber einer getrennten Besteuerung der Tochterkapitalgesellschaft und dem Mutterunternehmen (Nicht-Organschaftsfall) zu einer Minderung oder Erhöhung der Steuerbelastung kommt. Die Untersuchung beruht auf der Rechtsgrundlage, wie sie sich nach der Unternehmensteuerreform 2008 darstellt. Im Einzelnen werden folgende Aspekte behandelt: Gewinne der Organgesellschaft, Verluste der Organgesellschaft, Verluste des Organträgers, eigene Aufwendungen des Organträgers, Zinsaufwendungen, steuerfreie Einkünfte und Beteiligungserträge der Organgesellschaft, innerorganschaftliche Lieferungen und Leistungen, erweiterte Kürzung von Grundstückserträgen sowie Zerlegung des Steuer-messbetrags. Es wird jeweils herausgearbeitet, ob die beiden Formen einer ertragsteuerlichen Organschaft zum gleichen Ergebnis führen bzw. ob sich die Effekte einer körperschaftsteuerlichen Organschaft von denen einer gewerbe-steuerlichen Organschaft unterscheiden.



FAU-Autoren / FAU-Herausgeber

Scheffler, Wolfram Prof. Dr.
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Steuerlehre


Zitierweisen

APA:
Scheffler, W. (2008). Körperschaftsteuerliche und gewerbesteuerliche Organschaft nach der Unternehmensteuerreform 2008. Unternehmensteuern und Bilanzen, 58–65.

MLA:
Scheffler, Wolfram. "Körperschaftsteuerliche und gewerbesteuerliche Organschaft nach der Unternehmensteuerreform 2008." Unternehmensteuern und Bilanzen (2008): 58–65.

BibTeX: 

Zuletzt aktualisiert 2018-09-08 um 17:23