Erwerb einer Kapitalgesellschaft: Einfluss der Erfolgszuordnung auf die Entscheidung zwischen share deal und asset deal

Beitrag in einer Fachzeitschrift


Details zur Publikation

Autorinnen und Autoren: Scheffler W
Zeitschrift: Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis
Verlag: Verlag Neue Wirtschafts-Briete GmbH & Co.
Jahr der Veröffentlichung: 2014
Seitenbereich: 31-50
ISSN: 0006-002X


Abstract


Der asset deal weist gegenüber dem share deal einen negativen Zeiteffekt auf. Im Gegensatz zur Besteuerung der Zielgesellschaft nach dem Trennungsprinzip (direkte Erfolgszuordnung) kann bei einer indirekten Erfolgszuordnung zusätzlich ein positiver oder negativer Steuersatzeffekt entstehen. Ist die inländische Zielgesellschaft eine Organgesellschaft, wird der gewerbesteuerliche Zerlegungsmaßstab durch die Entscheidung zwischen einem share deal und einem asset deal nicht beeinflusst. Bei der GKKB erfolgt die Schlüsselung nicht nur grenzüberschreitend, zusätzlich hängt die Schlüsselung davon ab, auf welche Weise die Zielgesellschaft erworben wird.



FAU-Autorinnen und Autoren / FAU-Herausgeberinnen und Herausgeber

Scheffler, Wolfram Prof. Dr.
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Steuerlehre


Zitierweisen

APA:
Scheffler, W. (2014). Erwerb einer Kapitalgesellschaft: Einfluss der Erfolgszuordnung auf die Entscheidung zwischen share deal und asset deal. Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis, 31-50.

MLA:
Scheffler, Wolfram. "Erwerb einer Kapitalgesellschaft: Einfluss der Erfolgszuordnung auf die Entscheidung zwischen share deal und asset deal." Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis (2014): 31-50.

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Zuletzt aktualisiert 2018-07-08 um 13:23

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