Grenzüberschreitendes Leasing als Instrument der konzerninternen Außenfinanzierung

Beitrag in einer Fachzeitschrift


Details zur Publikation

Autor(en): Scheffler W
Zeitschrift: Internationales Steuerrecht - Zeitschrift für europäische und internationale Steuer- und Wirtschaftsberatung
Verlag: C.H.BECK
Jahr der Veröffentlichung: 1993
Seitenbereich: 490-496 und 538-543
ISSN: 0942-6744


Abstract


In dem Beitrag wird auf der Grundlage eines EDV-gestützten, mehrperiodigen Berechnungsschemas diskutiert, ob der Abschluß eines Leasingvertrags zwischen einer ausländischen Tochterkapitalgesellschaft und einem inländischen Mutterunternehmen einer Eigenfinanzierung oder einem Gesellschafterdarlehen vorzuziehen ist. Die quantitativen Analysen zeigen, daß die häufig dem konzerninternen Leasing zugeschriebenen Vorteile nicht bestehen. Dies gilt auch in den Situationen, in denen aufgrund von in den einzelnen Staaten voneinander abweichenden Zurechnungskriterien eine zweifache Abschreibungsverrechnung möglich ist (double dip).



FAU-Autoren / FAU-Herausgeber

Scheffler, Wolfram Prof. Dr.
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Steuerlehre


Zitierweisen

APA:
Scheffler, W. (1993). Grenzüberschreitendes Leasing als Instrument der konzerninternen Außenfinanzierung. Internationales Steuerrecht - Zeitschrift für europäische und internationale Steuer- und Wirtschaftsberatung, 490-496 und 538-543.

MLA:
Scheffler, Wolfram. "Grenzüberschreitendes Leasing als Instrument der konzerninternen Außenfinanzierung." Internationales Steuerrecht - Zeitschrift für europäische und internationale Steuer- und Wirtschaftsberatung (1993): 490-496 und 538-543.

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Zuletzt aktualisiert 2018-07-08 um 11:23