Funktionsverlagerung in das Ausland: Einschränkung der steuerlichen Vorteile durch Auflösung von stillen Reserven?

Beitrag in einer Fachzeitschrift


Details zur Publikation

Autor(en): Scheffler W, Eickhorst D
Zeitschrift: Betriebs-Berater
Verlag: Verlag Recht und Wirtschaft GmbH
Jahr der Veröffentlichung: 2004
Seitenbereich: 818-823
ISSN: 0340-7918


Abstract


In dem Beitrag wird erläutert, ob bzw. unter welchen Voraussetzungen sich aus steuerlicher Sicht die Funktionsverlagerung auf eine ausländische Tochterge-sellschaft empfiehlt. Den Steuersatzvorteilen im Rahmen der laufenden Besteuerung werden die negativen Steuersatz- und Zinseffekte gegenüberstellt, die sich dann ergeben, wenn im Zeitpunkt der Umstrukturierung auf das ausländische Tochterunternehmen ein Teilbetrieb oder einzelne (immaterielle) Wirtschaftsgüter übertragen werden und deshalb die in diesen Wirtschafts-gütern enthaltenen stillen Reserven aufzulösen sind. Die Bedeutung der verschiedenen Einflussfaktoren (Steuersatzgefälle gegenüber dem Ausland, Umfang der aufzulösenden stillen Reserven, Kalkulationszinssatz sowie Zeitraum, über den die aufgedeckten stillen Reserven wieder aufwandswirksam verrechnet werden können) wird herausgearbeitet und anhand von Beispiel-rechnungen quantifiziert.



FAU-Autoren / FAU-Herausgeber

Scheffler, Wolfram Prof. Dr.
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Steuerlehre


Zitierweisen

APA:
Scheffler, W., & Eickhorst, D. (2004). Funktionsverlagerung in das Ausland: Einschränkung der steuerlichen Vorteile durch Auflösung von stillen Reserven? Betriebs-Berater, 818-823.

MLA:
Scheffler, Wolfram, and Daniel Eickhorst. "Funktionsverlagerung in das Ausland: Einschränkung der steuerlichen Vorteile durch Auflösung von stillen Reserven?" Betriebs-Berater (2004): 818-823.

BibTeX: 

Zuletzt aktualisiert 2018-09-08 um 17:38