Die inländische Auslandsholding als Steuerplanungsinstrument nach der Unternehmensteuerreform 2008

Beitrag in einer Fachzeitschrift


Details zur Publikation

Autor(en): Scheffler W, Okrslar E
Zeitschrift: Unternehmensteuern und Bilanzen
Verlag: NWB Verlag
Jahr der Veröffentlichung: 2008
Seitenbereich: 369-377
ISSN: 1615-8024


Abstract


Die Steuerbelastung für Direktinvestitionen im Ausland stellt sich für deutsche Spitzenunternehmen in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft im Regelfall geringer dar als für inländische Mutterpersonenunternehmen. In dem Beitrag wird untersucht, ob Mutterpersonenunternehmen ihre Steuerbelastung durch die Zwischenschaltung einer Auslandsholding in der Rechtsform einer Kapital-gesellschaft senken können. Die Analysen werden für folgende Direkt-investitionen durchgeführt: Betriebsstätte, Tochterkapitalgesellschaft mit Eigen- oder Fremdfinanzierung. Betrachtet wird die steuerliche Situation für Direkt-investitionen in den anderen 26 Mitgliedstaaten der Europäischen Union.



FAU-Autoren / FAU-Herausgeber

Scheffler, Wolfram Prof. Dr.
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Steuerlehre


Zitierweisen

APA:
Scheffler, W., & Okrslar, E. (2008). Die inländische Auslandsholding als Steuerplanungsinstrument nach der Unternehmensteuerreform 2008. Unternehmensteuern und Bilanzen, 369-377.

MLA:
Scheffler, Wolfram, and Eva Okrslar. "Die inländische Auslandsholding als Steuerplanungsinstrument nach der Unternehmensteuerreform 2008." Unternehmensteuern und Bilanzen (2008): 369-377.

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Zuletzt aktualisiert 2018-07-08 um 11:23