Einsatz von E-Portfolios bei der Qualifizierung pädagogischer Professionals in restriktiven Settings

Beitrag in einer Fachzeitschrift


Details zur Publikation

Autor(en): Jahn D, Trager B, Wilbers K
Zeitschrift: MedienPädagogik
Jahr der Veröffentlichung: 2010
Heftnummer: 18
Seitenbereich: 1-21
ISSN: 1424-3636


Abstract


Der Beitrag zeigt den Einsatz von E-Portfolios bei der Qualifizierung pädagogischer Professionals in der beruflichen Bildung auf. Dabei werden als Referenz die Theorie der Selbstreflexion, des kritischen Denkens sowie des Konzeptwandels zugrunde gelegt. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie E-Portfolios auch in restriktiven Settings eingesetzt werden können. Bislang dominiert in der Literatur der Einsatz von E-Portfolios in der Schule bzw. in der Bildung von Lehrkräften. Restriktive Settings sind Settings, die für das formale Lernen nur kurze Zeiträume eröffnen, mit heterogenen Zielgruppen verbunden sind und die zum Teil ungünstige motivationale und kognitive Ausgangsvoraussetzungen mitbringen. Die dargestellten Ergebnisse fussen auf der Entwicklung, Erprobung und Erforschung eines solchen Settings, nämlich der Erprobung eines Qualifizierungskonzepts für pädagogische Professionals im Einzelhandel.



FAU-Autoren / FAU-Herausgeber

Trager, Bernhard Dr.
Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung
Wilbers, Karl Prof. Dr.
Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung


Zitierweisen

APA:
Jahn, D., Trager, B., & Wilbers, K. (2010). Einsatz von E-Portfolios bei der Qualifizierung pädagogischer Professionals in restriktiven Settings. MedienPädagogik, 18, 1-21.

MLA:
Jahn, Dirk, Bernhard Trager, and Karl Wilbers. "Einsatz von E-Portfolios bei der Qualifizierung pädagogischer Professionals in restriktiven Settings." MedienPädagogik 18 (2010): 1-21.

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Zuletzt aktualisiert 2018-07-08 um 06:38