Der organschaftliche Ausgleichsposten bei der Verschmelzung einer Organträgerpersonen- auf eine Kapitalgesellschaft als neuen Organträger - Auswirkungen auf die Vorteilhaftigkeitsanalyse im Rahmen des Bewertungswahlrechts

Beitrag in einer Fachzeitschrift


Details zur Publikation

Autor(en): Christ R
Zeitschrift: Deutsches Steuerrecht
Jahr der Veröffentlichung: 2018
Heftnummer: 3
Seitenbereich: 150-156
ISSN: 0949-7676
Sprache: Deutsch


Abstract


Der organschaftliche Ausgleichsposten kann in Abhängigkeit von seiner Höhe bei der Umwandlung von in Organschaften eingebundenen Gesellschaften eine bedeutende Rolle spielen. Der Beitrag erläutert die Vergrößerung des Vorteilhaftigkeitsbereichs des gemeinen Werts im Vergleich zur Buchwertfortführung unter besonderer Berücksichtigung eines aktiven organschaftlichen Ausgleichspostens bei der Verschmelzung einer Organträgerpersonengesellschaft auf eine (neue) Organträgerkapitalgesellschaft. Es wird dabei insbesondere auf das Verhältnis der in der Organbeteiligung vorhandenen stillen Reserven zur Höhe des für or­ganschaftliche Minderabführungen der Organkapitalgesellschaft beim Organträger gebildeten Ausgleichspostens eingegangen.



FAU-Autoren / FAU-Herausgeber

Christ, Ramona
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Steuerlehre


Zitierweisen

APA:
Christ, R. (2018). Der organschaftliche Ausgleichsposten bei der Verschmelzung einer Organträgerpersonen- auf eine Kapitalgesellschaft als neuen Organträger - Auswirkungen auf die Vorteilhaftigkeitsanalyse im Rahmen des Bewertungswahlrechts. Deutsches Steuerrecht, 3, 150-156.

MLA:
Christ, Ramona. "Der organschaftliche Ausgleichsposten bei der Verschmelzung einer Organträgerpersonen- auf eine Kapitalgesellschaft als neuen Organträger - Auswirkungen auf die Vorteilhaftigkeitsanalyse im Rahmen des Bewertungswahlrechts." Deutsches Steuerrecht 3 (2018): 150-156.

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Zuletzt aktualisiert 2018-07-08 um 02:38