Hinzurechnungsbesteuerung, grenzüberschreitende Verlustverrechnung und Betriebsstättenbegriff: Gewerbesteuer erschwert eine Problemlösung

Beitrag in einer Fachzeitschrift


Details zur Publikation

Autor(en): Scheffler W
Zeitschrift: Internationale Steuer-Rundschau
Jahr der Veröffentlichung: 2017
Seitenbereich: 63-72
ISSN: 2194-539X
Sprache: Deutsch


Abstract


Bei der Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer gilt das Welteinkommensprinzip, während die Gewerbesteuer auf dem Inlandscharakter beruht. Wie die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs zeigt, wirken sich diese konzeptionellen Unterschiede unter anderem bei der Hinzurechnungsbesteuerung, bei der Behandlung von im Ausland entstandenen Verlusten sowie bei den Abweichungen zwischen dem abkommensrechtlichen und dem innerstaatlichen Betriebsstättenbegriff aus. In diesem Beitrag werden die Probleme aufgezeigt, die sich bei der Besteuerung von grenzüberschreitend tätigen Unternehmen aus der Gewerbesteuer ergeben. Bei den Analysen wird nicht nur auf das geltende Recht abgestellt, sondern auch in Deutschland laufende Gesetzesvorhaben (BEPS 1-Gesetz) sowie die sich abzeichnenden Entwicklungen des Europäischen Steuerrechts (Anti-Tax-Avoidance-Directive, GKB-RLE) einbezogen.



FAU-Autoren / FAU-Herausgeber

Scheffler, Wolfram Prof. Dr.
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Steuerlehre


Zitierweisen

APA:
Scheffler, W. (2017). Hinzurechnungsbesteuerung, grenzüberschreitende Verlustverrechnung und Betriebsstättenbegriff: Gewerbesteuer erschwert eine Problemlösung. Internationale Steuer-Rundschau, 63-72.

MLA:
Scheffler, Wolfram. "Hinzurechnungsbesteuerung, grenzüberschreitende Verlustverrechnung und Betriebsstättenbegriff: Gewerbesteuer erschwert eine Problemlösung." Internationale Steuer-Rundschau (2017): 63-72.

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Zuletzt aktualisiert 2018-06-08 um 17:56