Beteiligungsveräußerungen durch Kapitalgesellschaften: Die Steuerbefreiung nach § 8b Abs. 2 KStG ist gerechtfertigt

Beitrag in einer Fachzeitschrift


Details zur Publikation

Autor(en): Scheffler W
Zeitschrift: Der Betrieb
Verlag: Handelsblatt Fachmedien GmbH
Jahr der Veröffentlichung: 2003
Seitenbereich: 680-685
ISSN: 0005-9935


Abstract


In dem Beitrag wird begründet, dass die Steuerbefreiung für Beteiligungs-veräußerungen nach § 8b Abs. 2 KStG für juristische Personen in gleicher Weise berechtigt ist wie die (nur) hälftige Steuerbefreiung für natürliche Personen nach § 3 Nr. 40 EStG: Durch die Steuerbefreiung nach § 8b Abs. 2 KStG wird eine mehrfache Körperschaftsteuerbelastung vermieden. Durch die hälftige Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 40 EStG wird die Belastung aus dem Nebeneinander von Körperschaftsteuer der Kapitalgesellschaft und Einkom-mensteuer der Anteilseigner abgeschwächt. Trotz ihrer unterschied-lichen Zielsetzungen sind beide Vorschriften ein notwendiges Element des Halbeinkünfteverfahrens.



FAU-Autoren / FAU-Herausgeber

Scheffler, Wolfram Prof. Dr.
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Steuerlehre


Zitierweisen

APA:
Scheffler, W. (2003). Beteiligungsveräußerungen durch Kapitalgesellschaften: Die Steuerbefreiung nach § 8b Abs. 2 KStG ist gerechtfertigt. Der Betrieb, 680-685.

MLA:
Scheffler, Wolfram. "Beteiligungsveräußerungen durch Kapitalgesellschaften: Die Steuerbefreiung nach § 8b Abs. 2 KStG ist gerechtfertigt." Der Betrieb (2003): 680-685.

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Zuletzt aktualisiert 2018-09-08 um 17:38