Flexible Verbraucher im Deutschen Strommarkt

Drittmittelfinanzierte Einzelförderung


Details zum Projekt

Projektleiter/in:
Prof. Dr. Veronika Grimm
Prof. Dr. Karl Gregor Zöttl

Projektbeteiligte:
Mirjam Ambrosius
Christian Sölch

Beteiligte FAU-Organisationseinheiten:
Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftstheorie
Professur für Volkswirtschaftslehre

Mittelgeber: Industrie (ThyssenKrupp AG)
Projektstart: 01.11.2015
Projektende: 31.01.2016


Abstract (fachliche Beschreibung):


Im Rahmen des Forschungsprojekts soll die Attraktivität von Geschäftsmodellen evaluiert werden, die auf die Flexibilisierung von großindustriellen Anlagen setzen. Durch die Flexibilisierung entstehen Kosten, die jedoch aufgewogen werden können durch die Möglichkeit, vorwiegend zu Zeiten niedriger Strompreise zu produzieren. Je stärker die Preisschwankungen, desto attraktiver sind derartige Geschäftsmodelle. Handelt es sich bei den Anlagen um Großverbraucher, so ist jedoch zu erwarten, dass die Anlagen selbst die Preisschwankungen im System abmildern und somit die Profitabilität derartiger Geschäftsmodelle für weitere Akteure reduzieren. Diese Effekte werden in dem  Projektvorhaben mit dem EnCN Strommarktmodell untersucht.



Publikationen

Ambrosius, M., Grimm, V., Sölch, C., & Zöttl, G. (2018). Investment Incentives For Flexible Demand Options Under Different Market Designs. Energy Policy, 118, 372 - 389. https://dx.doi.org/10.1016/j.enpol.2018.01.059
Ambrosius, M., Grimm, V., Sölch, C., & Zöttl, G. (2016). Investment incentives for flexible energy consumption in the industry. In IEEE (Eds.), 2016 13th International Conference on the European Energy Market (EEM) (pp. 1-5). Porto, PT.

Zuletzt aktualisiert 2018-22-11 um 17:20