Mätressenwesen und Machtdemonstration: eine gattungsübergreifende Analyse der Ausstattung des Ludwigsburger Schlosses unter Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg (1676 – 1733)

Eigenmittelfinanziertes Projekt


Details zum Projekt

Projektleiter/in:
Uta Schneikart


Beteiligte FAU-Organisationseinheiten:
Lehrstuhl für Kunstgeschichte

Projektstart: 01.05.2016


Forschungsbereiche

Geschlechterrollen in der europäischen Kunst (ca. 1500-1800)
Lehrstuhl für Kunstgeschichte


Abstract (fachliche Beschreibung):


Die Dissertation untersucht an ausgewählten Kunstgegenständen sowie Bild- und Skulpturenprogrammen gattungsübergreifend die Ausstattung des Neuen Corps de Logis des Ludwigsburger Schlosses, das 1704 – 1733 unter Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg (1676 – 1733) erbaut wurde. Im Fokus stehen dabei die detaillierte Analyse und Deutung der Werke von Diego Francesco (1686 - 1775) und Carlo Innocenzo Carlone (1674 - 1750) sowie die Arbeiten Pietro Scottis (1695? – nach 1741). Das Ausstattungsprogramm wird dabei nicht nur unter dem Aspekt der Herrschaftsrepräsentation, sondern auch im Hinblick der Beziehung des Herzogs zu seiner langjährigen Mätresse Wilhelmine Frederike von Würben (später von Grävenitz, 1685 – 1744) beleuchtet werden.



Zuletzt aktualisiert 2018-22-11 um 17:01