PFCS: Protektive Faktoren bei chronischer Stressbelastung durch Betreuung kranker Angehöriger

Eigenmittelfinanziertes Projekt


Details zum Projekt

Projektleiter/in:
Prof. Dr. Nicolas Rohleder


Beteiligte FAU-Organisationseinheiten:
Lehrstuhl für Gesundheitspsychologie

Projektstart: 01.01.2016


Forschungsbereiche

Chronischer Stress und Gesundheit
Lehrstuhl für Gesundheitspsychologie


Abstract (fachliche Beschreibung):


Chronischer Stress hat viele negative Konsequenzen. Eine der gravierendsten jedoch besteht in der erhöhten Entzündungsaktivität, die auf chronischen Stress erfolgen kann. Diese Entzündungsprozesse spielen deshalb eine so entscheidende Rolle, da sie wiederum Krankheiten bedingen, die nicht selten zu einer Verringerung der Lebenserwartung führen. Folglich ist es von enormer Bedeutung, Faktoren zu ermitteln, die vor der stressbedingten Erhöhung der Entzündungsparameter und so-mit vor ernsten Krankheiten schützen können. Deshalb wurden in der wissenschaftlichen Forschung bereits protektive Faktoren in verschiedenen Bereichen chronischen Stresses untersucht. Im Speziellen liegen hierbei auch einige wenige Studien zur Betreuung chronisch kranker Angehöriger vor, welche sowohl protektive Faktoren als auch Einflüsse durch die zu pflegenden Patienten beinhalten.



Im Projekt PFCS untersuchen wir bei Angehörigen von chronisch Erkrankten, in welchem Zusammenhang protektive Faktoren mit der basalen Aktivität der Stress-Systeme und chronischen Entzündungsprozessen stehen.



Zuletzt aktualisiert 2018-22-11 um 19:01