Nachsorge nach Rehabilitation bei chronisch-unspezifischem Rückenschmerz

Drittmittelfinanzierte Einzelförderung


Details zum Projekt

Projektleiter/in:
Prof. Dr. Klaus Pfeifer

Projektbeteiligte:
Christian Hentschke

Beteiligte FAU-Organisationseinheiten:
Lehrstuhl für Sportwissenschaft mit dem Schwerpunkt Bewegung und Gesundheit

Mittelgeber: andere Förderorganisation (Deutsche Rentenversicherung Bund)
Akronym: RÜCKGEWINN
Projektstart: 01.06.2008
Projektende: 31.05.2011


Forschungsbereiche

Bewegungsförderung und Gesundheitsforschung
Lehrstuhl für Sportwissenschaft mit dem Schwerpunkt Bewegung und Gesundheit


Abstract (fachliche Beschreibung):


Zur langfristigen Verbesserung von Schmerz und Funktionskapazität innerhalb einer Rehabilitationsmaßnahme bei Rückenschmerz scheint eine hohe Interventionsintensität bzw. ein hoher Umfang notwendig zu sein (> 100 Therapiestunden). Wegen der relativ kurzen Interventionsdauer von Rehabilitationsmaßnahmen ist eine nachhaltige Wirkung sowohl auf physische Eigenschaften als auch auf Prozesse der Verhaltens- und Einstellungsänderung allerdings nur schwer erreichbar. Die Entwicklung entsprechend zielgerichteter und differenzierter Nachsorgemaßnahmen, die explizit chronifizierungs- und bindungsrelevante Faktoren von Rückenschmerzen berücksichtigen, ist deshalb insbesondere für eine nachhaltige Wirkung, sehr bedeutsam. Ziel dieses Forschungsprojekts ist es, ein solches Nachsorgeprogramm in Zusammenarbeit mit der Deutschen Rentenversicherung Bund, zu entwickeln, zu implementieren und in einer randomisierten, kontrollierten, multizentrischen Studie zu evaluieren.



Zuletzt aktualisiert 2018-22-11 um 17:40