JANPA - Joint Action on Nutrition and Physical Activity (Gesamtprojekt)

Drittmittelfinanzierte Gruppenförderung - Gesamtprojekt


Details zum Projekt

Projektleiter/in:
Prof. Dr. Alfred Rütten

Projektbeteiligte:
Sven Messing

Beteiligte FAU-Organisationseinheiten:
Lehrstuhl für Sportwissenschaft
Lehrstuhl für Sportwissenschaft

Mittelgeber: Sonstige EU-Programme (z. B. RFCS, DG Health, IMI, Artemis) (CHAFEA)
Akronym: JANPA
Projektstart: 01.09.2015
Projektende: 30.11.2017


Forschungsbereiche

Public Health und Bewegung
Lehrstuhl für Sportwissenschaft


Kurzbeschreibung (allgemeinverständlicher Überblick):


 



Was ist JANPA?



JANPA ist ein von der EU gefördertes Projekt zu den Themen Ernährung und Bewegung. Hauptziel ist, den Anstieg von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen in allen Mitgliedsstaaten bis 2020 zu stoppen. JANPA beleuchtet relevante Einflussfaktoren auf die Gesundheitspolitik im Bereich Ernährung und Bewegung für Kinder und Jugendliche.



Wer arbeitet in JANPA mit?



Insgesamt nehmen 26 Länder, 25 EU-Mitgliedsstaaten und Norwegen, an JANPA entweder als offizielle Partner oder als Unterstützer teil. Die Vielzahl der teilnehmenden Länder und Organisationen erschließt unterschiedliche Blickwinkel, Ansätze und Handlungsweisen und gewährleistet eine breite Identifizierung der Beteiligten mit dem Vorhaben.



Was ist das Ziel von JANPA?



Im Zuge von JANPA werden Modelle guter Praxis aus den teilnehmenden Ländern identifiziert, geteilt und ausgewählt, um




  • die Kosten von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen abzuschätzen


  • die Implementierung von integrativen Maßnahmen zu verbessern, die gesunde Ernährung und Bewegung bei Schwangeren und Familien fördern


  • einen Beitrag für gesundheitsfördernde Lebenswelten für Kinder zu leisten (Familie, Kindergarten, Schule)


  • die Sammlung und Nutzung von Ernährungsinformationen auf Lebensmitteln durch Behörden, Interessensgruppen und Familien zu verbessern.



Arbeitspakete



JANPA ist in sieben Arbeitspakete unterteilt:




  • WP 1 – Koordination


  • WP 2 – Disseminierung


  • WP 3 – Evaluation


  • WP 4 – Kosten von Adipositas bei Kindern


  • WP 5 – Ernährungsbezogene Information


  • WP 6 – Gesunde Lebenswelten


  • WP 7 – Frühe Interventionen



Die Mitarbeit des ISS fokussiert sich insbesondere auf den Bereich Gesunde Lebenswelten (WP 6). Das übergeordnete Ziel dieses Arbeitspakets ist, die Mitgliedsstaaten bei der Schaffung gesunder Lebenswelten in Kindergärten und Schulen zu unterstützen. Dies soll gelingen durch eine Toolbox, die Entscheidungsträger bei der Gestaltung von Maßnahmen beraten soll.



Darüber hinaus ist das ISS in die Disseminierung (WP 2) und Evaluation (WP 3) von JANPA eingebunden.



 

Teilprojekte:

JANPA - Joint Action on Nutrition and Physical Activity (Teilprojekt)


Externe Partner

French Agency for Food, Environmental and Occupational Health & Safety (ANSES)
Bundesministerium für Gesundheit und Frauen
Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES)
Federal Public Service Health (FPS Health)
Belgian Scientific Institute of Public Health / Wetenschappelijk Instituut Volksgezondheid / Institut Scientifique de Santé Publique (WIV-ISP)
National Centre of Public Health and Analysis (NCPHA)
Ministry of Health (MoH BG)
Medical University Sofia / Медицински университет
Croatian Institute of Public Health (HZJZ)
Croatian Health Insurance Fund (HZZO)
National Institute of Public Health (SZU)
National Institute for Health Development (NIHD)
National Institute for Health and Welfare (THL)
French Ministry of Social Affairs, Health and Women Rights. Directorate General of Health (DGS FR)
French National Institute for Agricultural Research (INRA)
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.
aid infodienst e.V.
Healthy Start - Young Family Network (GiL)
Alexander Technological Educational Institute of Thessaloniki (ATEITH)
Aristotle University of Thessaloniki
National Institute of Pharmacy and Nutrition (OGYEI)
National Institute for Health Development (OEFI)
The Institute of Public Health in Ireland (IPH IRL)
Centre for Health and Diet Research (HRB -CHDR)
Ministero della salute
Istituto Superiore di Sanità (ISS-CNESPS)
Centre for Disease Prevention and Control (SPKC)
Education and Diseases Prevention Centre (SMLPC)
Ministry of Health (MISA)
Ligue médico-sociale, Ligue luxembourgeoise de Prévention et d'Action médico-sociales (La Ligue)
Ministry for Energy and Health (MEH)
Norwegian Directorate of Health (HDIR)
Medical University of Silesia in Katowice / Śląski Uniwersytet Medyczny w Katowicach (SUM)
Directorate-General of Health (MS)
Institute for mother and child protection (IOMC)
Babes-Bolyai-Universität Cluj-Napoca
Public Health Authority of the Slovak Republic (UVZ SR)
National Institute of Public Health (NIJZ)
Spanish Agency for Consumer Affairs, Food Safety and Nutrition (AECOSAN)

Zuletzt aktualisiert 2018-06-11 um 17:45