Funktionalität und Dysfunktionalität des Chattens für Beziehungen von 14-16-jährigen Jugendlichen.

Beitrag in einer Fachzeitschrift
(Originalarbeit)


Details zur Publikation

Autor(en): Kammerl R
Zeitschrift: MedienPädagogik
Jahr der Veröffentlichung: 2006
Band: 1
Heftnummer: 1
ISSN: 1424-3636
Sprache: Deutsch


Abstract


Das Motiv, andere Jugendliche kennen zu lernen, ist für Jugendliche der am häufigsten genannte Grund für die Chat-Kommunikation. Ein Treffen mit anderen Chatpartnern wird aber nur für wenige Chatter Realität. Auf der Grundlage einer eigenen qualitativen Studie und unter Berücksichtigung weiterer empirischer Ergebnisse versucht der Beitrag einen Erklärungsansatz für dieses Phänomen zu geben. Die zum Teil in einem Spannungsverhältnis stehenden Erwartungen an die Chatkommunikation führen in Kombination mit strukturellen Besonderheiten der besuchten Webchats dazu, dass es unwahrscheinlich wird, dass für Jugendliche aus Kontakten im Chat längerfristige Beziehungen entstehen.



FAU-Autoren / FAU-Herausgeber

Kammerl, Rudolf Prof. Dr.
Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik


Zitierweisen

APA:
Kammerl, R. (2006). Funktionalität und Dysfunktionalität des Chattens für Beziehungen von 14-16-jährigen Jugendlichen. MedienPädagogik, 1(1). https://dx.doi.org/10.21240/mpaed/00/2006.03.19.X

MLA:
Kammerl, Rudolf. "Funktionalität und Dysfunktionalität des Chattens für Beziehungen von 14-16-jährigen Jugendlichen." MedienPädagogik 1.1 (2006).

BibTeX: 

Zuletzt aktualisiert 2018-19-04 um 04:03