Verkauf eines Unternehmens gegen Leibrente: Sofortbesteuerung oder nachträgliche Besteuerung?

Beitrag in einer Fachzeitschrift


Details zur Publikation

Autorinnen und Autoren: Scheffler W
Zeitschrift: Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis
Verlag: Verlag Neue Wirtschafts-Briete GmbH & Co.
Jahr der Veröffentlichung: 2016
Seitenbereich: 315-334
ISSN: 0006-002X
Sprache: Deutsch


Abstract


Wird bei der Veräußerung eines Unternehmens als Kaufpreis eine Leibrente vereinbart, kann der bisherige Einzelunternehmer zwischen einer Sofortbesteuerung und einer nachträglichen Besteuerung wählen. Auf diese Entscheidung wirken zahlreiche Einflussfaktoren, sodass im Einzelfall umfangreiche Berechnungen erforderlich sind. In diesem Beitrag werden auf der Grundlage von versicherungsmathematischen Berechnungen einige Tendenzaussagen abgeleitet, die für die praktische Anwendung eine erste Orientierung erlauben. Aus den Analysen ergeben sich Empfehlungen, die auf den ersten Blick nicht intuitiv sind. So ist es beispielsweise möglich, dass die nachträgliche Besteuerung mit einem negativen Zeiteffekt verbunden ist.



FAU-Autorinnen und Autoren / FAU-Herausgeberinnen und Herausgeber

Scheffler, Wolfram Prof. Dr.
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Steuerlehre


Zitierweisen

APA:
Scheffler, W. (2016). Verkauf eines Unternehmens gegen Leibrente: Sofortbesteuerung oder nachträgliche Besteuerung? Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis, 315-334.

MLA:
Scheffler, Wolfram. "Verkauf eines Unternehmens gegen Leibrente: Sofortbesteuerung oder nachträgliche Besteuerung?" Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis (2016): 315-334.

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Zuletzt aktualisiert 2018-08-08 um 03:23