»Delta« in der stilometrischen Autorschaftsattribution

Beitrag in einer Fachzeitschrift
(Originalarbeit)


Details zur Publikation

Autorinnen und Autoren: Büttner A, Dimpel F, Evert S, Jannidis F, Pielström S, Proisl T, Reger I, Schöch C, Vitt T
Zeitschrift: Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften
Jahr der Veröffentlichung: 2017
ISSN: 2510-1358
eISSN: 2510-1366
Sprache: Deutsch


Abstract


Der Artikel stellt aktuelle stilometrische Studien im Delta-Kontext vor. (1) Diskutiert wird, warum die Verwendung des Kosinus-Abstands zu einer Verbesserung der Erfolgsquote führt; durch Experimente zur Vektornormalisierung gelingt es, die Funktionsweise von Delta besser zu verstehen. (2) Anhand von mittelhochdeutschen Texten wird gezeigt, dass auch metrische Eigenschaften zur Autorschaftsattribution eingesetzt werden können. Zudem wird untersucht, inwieweit die mittelalterliche, nicht-normierte Schreibung die Erfolgsquote von Delta beeinflusst. (3) Am Beispiel von arabisch-lateinischen Übersetzungen wird geprüft, inwieweit eine selektive Merkmalseliminierung dazu beitragen kann, das Übersetzersignal vom Genresignal zu isolieren.



FAU-Autorinnen und Autoren / FAU-Herausgeberinnen und Herausgeber

Dimpel, Friedrich Michael PD Dr.
Lehrstuhl für Ältere deutsche Literatur
Evert, Stefan Prof. Dr.
Lehrstuhl für Korpus- und Computerlinguistik
Proisl, Thomas
Lehrstuhl für Korpus- und Computerlinguistik


Forschungsbereiche

Editionsphilologie und digitale Literaturwissenschaft
Lehrstuhl für Ältere deutsche Literatur


Zitierweisen

APA:
Büttner, A., Dimpel, F., Evert, S., Jannidis, F., Pielström, S., Proisl, T.,... Vitt, T. (2017). »Delta« in der stilometrischen Autorschaftsattribution. Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften. https://dx.doi.org/10.17175/2017_006

MLA:
Büttner, Andreas, et al. "»Delta« in der stilometrischen Autorschaftsattribution." Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften (2017).

BibTeX: 

Zuletzt aktualisiert 2018-20-09 um 12:23