Patentboxen nicht das beste Instrument zur Förderung von Forschung und Entwicklung

Beitrag in einer Fachzeitschrift


Details zur Publikation

Autorinnen und Autoren: Bardens S, Scheffler W
Zeitschrift: Die Unternehmensbesteuerung
Verlag: IDW-Verlag GmbH
Jahr der Veröffentlichung: 2016
Seitenbereich: 483-491
ISSN: 1865-7222
Sprache: Deutsch


Abstract


Für eine steuerliche Förderung der Forschung und Entwicklung (FuE) stehen mit einem erhöhten Betriebsausgabenabzug, einer Forschungszulage sowie einer Patentbox drei konzeptionelle Ansätze zur Verfügung. Häufig wird die Auffassung vertreten, dass eine input-orientierte Förderung einer begünstigten Besteuerung von Erträgen über eine Patentbox vorzuziehen ist. In diesem Beitrag wird durch eine umfassende rechnerische Analyse untersucht, ob diese Aussage auch dann gilt, wenn die Unsicherheit über den Erfolg eines FuE-Projekts und dessen Beurteilung durch den Unternehmer berücksichtigt wird. Es wird herausgearbeitet, welches Instrument aus steuersystematischer Sicht zu empfehlen ist.



FAU-Autorinnen und Autoren / FAU-Herausgeberinnen und Herausgeber

Bardens, Saskia
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Steuerlehre
Scheffler, Wolfram Prof. Dr.
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Steuerlehre


Zitierweisen

APA:
Bardens, S., & Scheffler, W. (2016). Patentboxen nicht das beste Instrument zur Förderung von Forschung und Entwicklung. Die Unternehmensbesteuerung, 483-491.

MLA:
Bardens, Saskia, and Wolfram Scheffler. "Patentboxen nicht das beste Instrument zur Förderung von Forschung und Entwicklung." Die Unternehmensbesteuerung (2016): 483-491.

BibTeX: 

Zuletzt aktualisiert 2018-07-08 um 12:53