Dezentralität und zellulare Optimierung – Auswirkungen auf den Netzausbaubedarf

Drittmittelfinanzierte Einzelförderung


Details zum Projekt

Projektleiter/in:
Prof. Dr. Veronika Grimm
Prof. Dr. Karl Gregor Zöttl

Projektbeteiligte:
Mirjam Ambrosius
Bastian Rückel
Christian Sölch

Beteiligte FAU-Organisationseinheiten:
Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftstheorie
Professur für Volkswirtschaftslehre

Mittelgeber: Industrie (N-Ergie AG)
Projektstart: 10.03.2016
Projektende: 30.06.2016


Abstract (fachliche Beschreibung):


Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um die Ausrichtung und Fortführung der Energiewende werden in diesem Forschungsprojekt Flexibilitätsoptionen sowie alternative Rahmenbedingungen am Strommarkt als Ergänzung bzw. Alternative zur Netzausbauplanung analysiert. Mit dieser Studie wird die Grundlage dafür geschaffen, das Verfahren des Netzausbaus systematisch weiter zu fassen und bisher wenig berücksichtigte methodische Ansätze und Flexibilitätsoptionen zu integrieren. Das Design der Studie und das darin verwendete Modell basiert auf dem FAU/EnCN-Gutachten für die Monopolkommission aus dem Jahr 2015, das erstmals eine integrierte Analyse von Netzausbauplanung und zukünftigen Rahmenbedingungen am Strommarkt erlaubt. Das dort verwendete Strommarktmodell wird in dieser Studie insbesondere um die Analyse zusätzlicher Flexibilitätsoptionen und die endogene Optimierung der Technologiewahl und der räumlichen Anordnung der erneuerbaren Energien erweitert.



Externe Partner

Prognos AG


Publikationen

Grimm, V., Zöttl, G., Ambrosius, M., Rückel, B., & Sölch, C. (2016). Dezentralität und zellulare Optimierung - Auswirkungen auf den Netzausbaubedarf. (Gutachten im Auftrag der N-Ergie AG, gemeinsam mit der Prognos AG).

Zuletzt aktualisiert 2018-22-11 um 17:21