Digitalisierung in der Kulturellen Bildung - ein Metaprojekt

Drittmittelfinanzierte Einzelförderung


Details zum Projekt

Projektleiter/in:
Prof. Dr. Benjamin Jörissen
Prof. Dr. Stephan Kröner

Projektbeteiligte:
Dr. Lisa Unterberg
Marcus Penthin
Alexander Christ

Beteiligte FAU-Organisationseinheiten:
Lehrstuhl für Empirische Bildungsforschung
Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung

Mittelgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Akronym: DiKuBi-Meta
Projektstart: 01.09.2017
Projektende: 31.08.2022


Forschungsbereiche

Kultur und empirische Bildungsforschung
Lehrstuhl für Empirische Bildungsforschung
Transformationsdynamiken und Gelingensbedingungen kulturpädagogischer Praxis
Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung


Abstract (fachliche Beschreibung):

Das Projekt dient als Metavorhaben der Selbstreflektion der Forschungscommunity zur Kulturellen Bildung. Es führt die Themenbereiche der Förderrichtlinie auf der Grundlage eigener international angelegter, empirisch fundierter Expertisen und Forschungssynthesen zusammen und ordnet sie in ihrer gesellschaftlichen sowie bildungswissenschaftlichen Bedeutung ein. Dabei schließt es Ergebnisse aus laufenden Vorhaben ein. Es fördert die Vernetzung der geförderten Vorhaben untereinander sowie mit thematisch verwandten Projekten im In- und Ausland. Dazu werden regelmäßig Workshops und Schwerpunkt-Symposien auf wissenschaftlichen Konferenzen organisiert. Im Rahmen der empirischen Erhebungen wird auf die Hebung von Synergieeffekten durch koordinierte Datenerhebungen geachtet. Die Projekte des Förderschwerpunkts werden beim Forschungsdatenmanagement unter anderem durch Weiter- bildungsveranstaltungen zum Forschungsdatenmanagement unterstützt. Es erfolgt ein kontinuierliches Monitoring der Entwicklungen und Projektergebnisse im Schwerpunkt. Ausgehend von den darin und im weiteren Forschungsfeld gewonnenen Erkenntnissen sowie unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen in Bildungssystem und Gesellschaft werden Perspektiven für die weitere Forschung erarbeitet und aufgezeigt. Unter Nutzung dafür vorhandener Strukturen werden dem wissenschaftlichen Nachwuchs Möglichkeiten zur Vernetzung ebenso geboten wie Möglichkeiten zur Weiterbildung zu projektübergreifenden inhaltlichen und methodischen Fragen. Der Transfer der Ergebnisse des Verbundprojekts in die Öffentlichkeit wird über praxisorientierte Publikationen ebenso gefördert wie über Veranstaltungen für eine breitere Fachöffentlichkeit.

Das Metavorhaben steht in Form regelmäßiger Treffen in wissenschaftlichem Austausch mit ähnlichen Projekten im Rahmenprogramm. Dabei erfolgt auch ein Austausch zu übergreifenden Themen wie gesellschaftliche Herausforderungen, Nachwuchsförderung, Forschungsdatenmanagment und Transfer.


Publikationen

Jörissen, B., Kröner, S., & Unterberg, L. (Eds.) (2019). Forschung zur Digitalisierung in der Kulturellen Bildung. München: kopaed.

Zuletzt aktualisiert 2019-17-05 um 11:47