Edition, Übersetzung und Kommentierung der Dokumente zur Geschichte des arianischen Streites – Von der Synode von Konstantinopel 381 bis zum ›Symbolum Quicumque‹ (Lieferung 6)

Drittmittelfinanzierte Einzelförderung


Details zum Projekt

Projektleiter/in:
Prof. Dr. Hanns Christof Brennecke

Projektbeteiligte:
Dr. Annette von Stockhausen
Christian Müller

Beteiligte FAU-Organisationseinheiten:
Lehrstuhl für Kirchengeschichte I (Ältere Kirchengeschichte)

Mittelgeber: Fritz Thyssen Stiftung
Akronym: Athanasius Werke III/6
Projektstart: 01.05.2015
Projektende: 30.04.2017
Laufzeitverlängerung bis: 30.04.2018


Forschungsbereiche

Forschungen zu Athanasius und zur Geschichte des Arianischen Streites
Lehrstuhl für Kirchengeschichte I (Ältere Kirchengeschichte)


Abstract (fachliche Beschreibung):


Ziel des Projekts ist es, die in den verschiedensten Kontexten überlieferten Dokumente aus dem arianischen Streit von der Synode von Konstantinopel (381 n. Chr.) bis zum »Symbolum Quicumque« (um 600 n. Chr.) zu sammeln, kritisch zu edieren, zu übersetzen, zu kommentieren und sie so für die weitere Erforschung der Spätantike und des Frühmittelalters zu erschließen.



Publikationen

von Stockhausen, A. (2016). Zwischen zwei Welten: Ein Langzeitprojekt in Zeiten des digitalen Umbruchs. Magazin für digitale Editionswissenschaften, 2, 33–41.

Zuletzt aktualisiert 2018-22-11 um 18:01